Secure Connect: Verschlüsseltes Hinweisgebersystem

  • Made & hosted in Deutschland
  • Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Anonymes Kontaktformular & verschlüsselte E-Mail
  • Perfekt für KMU & Ombudspersonen
  • Schnell rechtssicher mit unserer Anleitung

Bestes Preis-Leistungsverhältnis für Ihre Rechtssicherheit

Wählen Sie die sicherste Lösung auf dem Markt: Die eingebaute Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Möglichkeit zum anonymen Whistleblowing machen die Lösung rechtssicher. Wir bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für die interne Implementierung im Unternehmen und für Ombudspersonen.

Für KMU & Ombudspersonen

Einfache Implementierung, innerhalb einer halben Stunde einsatzbereit

  • Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Nimmt Hinweise rechtssicher und anonym entgegen

  • In Ihrem Branding auf Ihrer eigenen Webseite integrierbar

  • In 30 Sprachen verfügbar

  • Unbegrenzte Anzahl von Meldungen

  • Unbegrenzte Anzahl von Administratoren

  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für maximale Sicherheit

  • Kein kompliziertes Fall-Management, sondern einfache Ordnerstruktur

Für Hinweisgeber

Einfach zu nutzen, niedrigschwelliger Meldekanal

  • Erreichbar über Webseite oder Intranet

  • Anonyme Meldung von Gesetzesverstößen möglich

  • Einfache, intuitive Nutzung: funktioniert wie E-Mail-Kommunikation über anonyme Adresse & Passwort

  • Prüfen der erhaltenen Rückmeldung durch einfaches Einloggen jederzeit möglich

  • Sehen Sie hier eine Beispielimplementierung von Secure Connect im Dark Theme

Secure Connect: Das verschlüsselte Hinweisgebersystem

Hinweisgebersystem Funktionen
100% Erfüllung der EU-Hinweisgeberrichtlinie und DSGVO
Vertraulicher Meldekanal mit anonymer Dialogfunktion
In 30 Sprachen verfügbar
Individuelle Anpassung der Texte & des Brandings
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach BSI-Standard
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Verschlüsselte, ISO 27001 zertifizierte Datenspeicherung in Deutschland
Support per E-Mail

Registrieren Sie sich Ihren Pro-Account jetzt und richten Sie Secure Connect in einer halben Stunde ein – für nur 32,40 Euro pro Monat!

Die einfache Benutzung von Secure Connect kombiniert mit dem einzigartigen Sicherheitsniveau führt zu einem schnellen und organisierten Arbeitsablauf. Die eingebaute Ende-zu-Ende-Verschlüsselung garantiert absolute Vertraulichkeit und Anonymität. Somit erfüllt Secure Connect bereits heute die gesetzlichen Anforderungen von morgen.
Hinweisgebersystem: Eine verschlüsselte und anonyme Nachricht wird mit Secure Connect gesendet.

So fügen Sie Secure Connect zu Ihrer Website hinzu.

Es dauert lediglich 30 Minuten das Hinweisgebersystem Secure Connect einzurichten. Starten Sie jetzt!

  • Registrieren Sie als erstes einen Tutanota Pro Account.

  • Richten Sie bei Ihrem Domain-Provider eine Subdomain ein und leiten Sie diese auf Tutanota um.

  • Passen Sie das Branding von Tutanota für Ihr Unternehmen an. Eine detaillierte Anleitung finden Sie in unseren FAQ.

  • Erstellen Sie das verschlüsselte Kontaktformular in Tutanota mit dieser Anleitung.

  • Dann können Sie Secure Connect auf Ihrer Subdomain platzieren.

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie uns gern.

Schulen und NPOs können Tutanota Pro plus Secure Connect zum halben Preis erhalten. Hier finden Sie Details dazu.

Warum ein digitales Hinweisgebersystem wie Secure Connect?

Secure Connect ist das optimale Tool zur Compliance mit dem Hinweisgeberschutzgesetz: Es verschlüsselt alle Daten automatisch und garantiert somit absolute Vertraulichkeit. Zudem ist das anonyme Hinweisgeben möglich.

Die anonyme Hinweisgabe bietet Ihnen viele Vorteile:

  1. Die meisten Beschäftigten bevorzugen die Hinweisgabe anonym, was zu einem schnelleren Aufdecken von Missständen führt.

  2. Wenn der Verstoß anonym gemeldet wurde, besteht keine Gefahr von Repressalien gegen den Hinweisgeber - da dieser dem Unternehmen ja gar nicht bekannt ist.

Secure Connect ist daher sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen wie Großkonzerne optimal geeignet. Meldungen, die über das verschlüsselte Kontaktformular eingehen, können direkt im Unternehmen oder von einer Ombudsperson bearbeitet werden.

Sven Taylor, Restore Privacy
"Secure Connect ist eine großartige Funktion, die mehr Webseiten nutzen sollten. Es erlaubt eine verschlüsselte Zwei-Wege-Kommunikation sowie das verschlüsselte Teilen von Dokumenten."
Claudio Guarnieri, Security Without Borders
"Das Kontaktformular lässt sich sehr einfach in die eigene Webseite einbinden. Ich habe nur einige Minuten gebraucht, um Secure Connect zu meiner Webseite hinzuzufügen."
Jürgen Klute, Europa Blog
"Ich benutze Tutanota schon lange, und Tutanota beweist seinen Fokus auf Sicherheit. Secure Connect ist ein großartiges Tool, das genau das bietet, was ich als Blogger brauche."

Aktueller Stand 2023

Wann wird das Hinweisgeberschutzgesetzes in Deutschland verabschiedet?

Die Whistleblower-Richtlinie (EU) 2019/1937 und das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) verpflichten künftig alle öffentlichen und privaten Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeiter*innen, rechtssichere Hinweisgebersysteme einzurichten.

Hinweisgeberschutz wird Pflicht: Was Unternehmen über das HinSchG wissen müssen

  • Es wurde erwartet, dass das Hinweisgeberschutzgesetz am 10. Februar 2023 vom Bundesrat bestätigt wird, aber die CDU-geführten Länder stimmten dagegen.

  • Jetzt will die Bundesregierung das Gesetz so anpassen, dass die Zustimmung des Bundesrates nicht erforderlich ist.

  • Das Gesetz wird nach Verabschiedung vom Bundespräsidenten unterzeichnet und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das HinschG wird voraussichtlich im April 2023 in Kraft treten.

  • Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern müssen nach Verabschiedung des Gesetzes sichere Hinweisgebersysteme einführen.

  • Unternehmen mit 50-249 Mitarbeitern haben eine Übergangsfrist bis zum 17. Dezember 2023.

  • Bei Missachtung der Bestimmungen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.

  • Unternehmen müssen eine "unparteiische Person oder Abteilung" (für KMU ist hier auch eine extern tätige Ombudsperson möglich) benennen, die für die Bearbeitung von Whistleblower-Meldungen zuständig ist.

  • Wenn ein Hinweisgeber eine Meldung einreicht, muss die interne Meldestelle dies dem Hinweisgeber innerhalb von sieben Tagen bestätigen; es sei denn, die Meldung wurde anonym eingereicht.

  • Unternehmen müssen auf Meldungen von Whistleblowern mit "angemessenen Folgemaßnahmen" reagieren.

  • Innerhalb von drei Monaten muss der Whistleblower darüber informiert werden, welche Maßnahmen ergriffen wurden, wie z. B. die Einleitung interner Compliance-Untersuchungen oder die Weiterleitung einer Meldung an eine zuständige Behörde, wie z. B. eine Strafverfolgungsbehörde.

  • Hinweisgeber können Gesetzesverstöße in einem Unternehmen auch über externe Meldestellen, z.B. das Bundesamt für Justiz (BfJ), melden. Auch die Bundesländer können eigene Meldestellen einrichten.

  • Hinweisgeber können frei wählen, ob sie eine Meldung an die interne Meldestelle ihres Unternehmens abgeben oder die externe Meldestelle nutzen wollen.

  • Es muss möglich sein, die Meldung mündlich oder schriftlich und auf Wunsch persönlich abzugeben.

  • Hintergründe zum Gesetzgebunsgevahren finden sich auf der Webseite des Bundestages.

Unsere Tipps für KMUs

Bedeutung für die Praxis

Die Richtlinie zum Hinweisgeberschutz verpflichtet alle Unternehmen und Organisationen mit 50 oder mehr Beschäftigten, eine interne Meldestelle einzurichten. Diese muss die Meldung von Verstößen über schriftliche, mündliche und persönliche Meldewege ermöglichen und ein niedrigschwelliges Angebot für Mitarbeiter*innen darstellen.

Das Hinweisgeberschutzgesetz tritt drei Monate nach Verkündung und damit spätestens im April 2023 in Kraft.

  1. Nicht zu lange warten: Das Installieren und Betreiben des internen Hinweisgebersystems sollte unbedingt rechtzeitig vorbereitet und organisiert werden, da ansonsten Bußgeld-Sanktionen drohen. Firmen mit mindestens 250 Beschäftigten müssen sich umgehend nach Lösungen umsehen, da für sie das Gesetz mit Inkrafttreten im April gelten wird.

  2. Details des Gesetzes beachten: Die Personalabteilung muss besondere Vorsicht walten lassen, wenn im Zusammenhang mit einem Whistleblowing Presonalmaßnahmen durchgeführt werden sollen. Aufgrund der Beweislastumkehr muss der Arbeitgeber beweisen, dass etwaige Benachteiligungen, bspw. eine Nichtberücksichtigung bei einer Beförderung oder eine Kündigung nicht in Zusammenhang mit einem Hinweis durch den betroffenen Mitarbeitenden stehen.

Andernfalls hat der Whistleblower Ansprüche auf Schadenersatz und es drohen Bußgelder für das Unternehmen.

Deshalb ist die Option eines anonymen Meldekanals wie Secure Connect empfehlenswert. Meldet der Mitarbeitende einen etwaigen Verstoß anonym, kann kein Verdacht entstehen, dass eine Kündigung oder Ähnliches eine “Repressalie” aufgrund der Verstoßmeldung darstellt.

  1. Information und Kommunikation sind wichtig: Das Hinweisgebersystem muss für alle Mitarbeiter*innen einfach zu finden sein, zum Beispiel auf der Webseite oder im Intranet. Die Einführung des Systems muss über interne Kanäle über klare und leicht zugängliche Informationen kommuniziert werden.

  2. Best Practice: Digitale Hinweisgebersysteme. Immer mehr Unternehmen und Organisationen setzten auf digitale Hinweisgebersysteme – ganz einfach, weil sie ein niedrigschwelliges Angebot sind. Schließlich sollen Firmen Anreize schaffen, damit Whistleblower die internen Meldekanäle am häufigsten benutzen.

  3. Gut geeignet für KMU, ohne hohe Kosten: Digitale Hinweisgebersysteme wie Secure Connect bieten besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen eine kostengünstige Lösung. Diese kann auch mit einer Ombudsperson kombiniert werden, so dass sich das Unternehmen ausschließlich um die Einführung des Systems kümmern muss.

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Was ist das Hinweisgeberschutz Gesetz (HinschG)?

Das Hinweisgeberschutzgesetz regelt den Schutz natürlicher Personen (Hinweisgeber), die von Verstößen in ihrem Unternehmen Kenntnis erlangt haben und diese an eine Meldestelle weitergeben.

Das Hinweisgeberschuztgesetz umfasst zwei Säulen, um den Hinweisgeberschutz zu gewährleisten:

  1. Hinweisgeber sollen eine einfach Möglichkeit haben Verstöße zu melden, sowohl über interne als auch über eine staatliche externe Meldekanäle.

  2. Hinweisgeber werden durch das Gesetz vor möglichen Repressalien durch den Arbeitgeber mithilfe der “Beweislastumkehr” geschützt. Wird ein Hinweisgeber bspw. gekündigt, muss das Unternehmen beweisen, dass dies nicht aufgrund der Hinweisgabe geschehen ist.

Inkrafttreten des Hinweisgeberschutzgesetzes

Ab Inkrafttreten des HinSchG im 2. Quartal 2023 müssen Arbeitgeber ab 250 Beschäftigten eine interne Meldestelle einrichten, Arbeitgeber ab 50 Beschäftigten unterliegen den Regeln des HinSchG ab 17.12.2023.

In Deutschland hat der Bundesrat am 10. Februar 2023 gegen das HinSchG gestimmt. Nun will die Bundesregierung das Gesetz so ändern, dass die Zustimmung des Bundesrates nicht erforderlich ist. Nach Verabschiedung muss der Bundespräsident das Gesetz unterzeichnen, bevor es im Amtsblatt veröffentlicht wird. Danach müssen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten das Gesetz unittelbar einhalten. Unternehmen mit mehr als 49, aber weniger als 250 Beschäftigten müssen das neue Gesetz bis zum 17. Dezember 2023 befolgen.

In Österreich hat die Mehrheit des Nationalrats Anfang Februar für das Gesetz gestimmt. Als nächster Schritt muss das Gesetz den Bundesrat passieren. Es tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft. Danach müssen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten das Gesetz innerhalb von sechs Monaten einhalten. Unternehmen mit mehr als 49, aber weniger als 250 Beschäftigten müssen das Gesetz bis zum 17. Dezember 2023 einhalten.

Was ist ein Hinweisgebersystem?

Ein Hinweisgebersystem ist eine Möglichkeit, über die Mitarbeitende Gesetzesverstöße im Unternehmen melden können ohne mit Repressalien rechnen zu müssen. Dieses System kann direkt im Unternehmen betrieben werden oder bei KMU bis 250 Mitarbeitende an eine Ombudsstelle (auch Ombudsperson, Ombudsmann, Ombudsfrau und Vertrauensanwälte*innen genannt) deligiert werden. Es gibt zahlreiche Anbieter für Hinweisgebersystem. Wichtig bei der Auswahl ist, darauf zu achten, dass das System die Daten verschlüsselt und anonym überträgt.

Was ist der Zweck eines Hinweisgebersystems?

Ein Hinweisgebersystem soll sicherstellen, dass kriminelle Handlungen und Korruptionsfälle innerhalb des Unternehmens so schnell wie möglich aufgedeckt und beseitigt werden können.

Für wen gilt das Hinweisgeberschutzgesetz und wer hat die Pflicht ein Hinweisgebersystem einzurichten?

Unternehmen und Organisationen mit mehr als 50 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mehr als 10 Mio. Euro sind verpflichtet eine interne Meldestelle entsprechend des Hinweisgeberschutzgesetzes einzurichten.

Ombudsperson – braucht ein Unternehmen sie?

Firmen und Organisationen bis 250 Mitarbeitenden können entscheiden, ob sie Meldungen intern entgegen nehmen oder eine externe Ombudsperson beauftragen. Die externe Ombudsperson nimmt Hinweise auf Rechts- und Regelverstöße vertraulich entgegen und übernimmt die Bearbeitung, Klassifizierung sowie die Kommunikation mit den Hinweisgebenden.

Welche Art von Hinweisen werden durch das HinSchG abgedeckt?

Über das Hinweisgebersystem sollen schwerwiegende Rechtsverstöße oder Ordnungwidrigkeiten durch Angehörige des Unternehmens oder der Organisation gemeldet werden. In Betracht kommen Verstöße wie Korruption, Betrug, Bestechung oder Verstöße gegen die Lebensmittelsicherheit.

Was ist ein Hinweisgeber?

Ein Hinweisgeber (häufig auch Whistleblower) ist eine Person, die Informationen über Verstöße kennt und diese meldet. Im Falle des HinschG handelt es sich um Verstöße innerhalb einer Firma oder Organisation, die vom Hinweisgeber an eine interne oder externe Stelle gemeldet werden.